Baubiologie & Geopathologie Birgit Dinter, Gesunde Räume schaffen
Baubiologie & Geopathologie Birgit Dinter, Gesunde Räume schaffen
GESUNDE RÄUME SCHAFFEN Baubiologie & Geopathologie BIRGIT DINTER fotolia © vovan
GESUNDE RÄUME SCHAFFENBaubiologie & Geopathologie BIRGIT DINTER                                                                  fotolia © vovan
reines, weiches Wasser ohne Schadstoffe durch eigene Trinkwasseraufbereitung fotolia © Eisenhans

Warum sollten Sie sich mit dem Thema Wasser befassen?

 

Wenn Sie sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigen, kommen sie an dem Thema Wasser nicht vorbei!

Wasser ist 
unser wichtigstes Lebensmittel, es dient uns im Körper als Lösungs-, Reinigungs- und Transportmittel.

  • Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser und ungefähr 98% aller Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper hängen von zwei Faktoren ab - von der Menge und Qualität des Wassers. Dem Wasser, das Sie zu sich nehmen. Kennen Sie den Spruch "Du bist, was Du isst"?
     
  • Wasser sollte rein und frei von schädlichen Stoffen sein. Je geringer Wasser mit Fremdstoffen belastet ist, desto größer ist seine Fähigkeit Stoffe zu lösen und zu binden und Schadstoffe aus dem Körper auszuleiten. 
     

Was die wenigsten wissen:

  • Im Wasser können bis zu 2.000 unterschiedliche Substanzen und Stoffe enthalten sein. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass 200 Stoffe wegen Ihrer Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit geprüft werden sollten. Nach unserer Trinkwasserverordnung müssen lediglich ca. 50 Substanzen auf festgelegte Grenzwerte überprüft werden, bei Mineral- und Tafelwässern sogar nur ca. 30 Stoffe.
     
  • Die festgelegten Grenzwerte sind in den letzten 30 Jahren teilweise erheblich erhöht worden. Außerdem werden in bestimmten Fällen, z. B. bei Virengefahr zur Desinfizierung des Wassers Chemikalien zugesetzt.
     
  • Bestimmte Stoffe wie beispielsweise Hormone oder Medikamentenrückstände werden überhaupt nicht berücksichtigt. Durch starke landwirtschaftliche Nutzung von Böden gelangen Düngemittel und Pestizide in den Boden und teilweise ins Grundwasser, Hilfsstoffe in Textilien, Reinigungsmittel und Kosmetika gelangen in den Abfluss.
     
  • Immer wieder wird in den Medien über Medikamentenrückstände, Nitrat, Mikroplastik oder über die zeitweise Chlorung aufgrund von Keimen, Viren oder Bakterien in bestimmten Gebieten berichtet.
     
  • Wasser ist nicht gleich Wasser! Es gibt große Unterschiede bei Leitungswasser (regional bedingt, Rohrleitungen/Installationen zu Hause usw.) sowie auch bei den angebotenen Tafel- und Mineralwässern.
     
  • Wußten Sie zum Beispiel, dass der Grenzwert beim Leitungswasser bis 1990 bei 1.000 Mikrosiemens lag, im Jahr 2001 auf 2.000 Mikrosiemens angehoben wurde und heute bei 2.790 Mikrosiemens liegt?
     
  • Die Verantwortung des Wasserversorgers endet an der Wasseruhr in Ihrem Haus, aber durch Stagnationswasser, Materialien des Leitungssystems, Armaturen und Wasserhähne kann es auch zu Belastungen kommen und z. B. Schwermetalle wie Kupfer, Blei, Cadmium etc. ins Leitungswasser gelangen.

 

Wollen Sie sich sicher sein, was Sie zu sich nehmen oder was Sie vielleicht verbessern können? Gerne berate ich Sie persönlich zu den für Sie geeigneten Möglichkeiten. 

 

Für Fragen und zur Terminvereinbarung erreichen Sie mich über mein Kontaktformular, telefonisch oder per E-Mail: 

 

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Birgit Dinter
Telefon 0911 21665054
E-Mail info@baubiologie-dinter.de
 
 
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Birgit Dinter, Baubiologin, Geopathologin, Wasserprobenehmerin nach TrinkWV, Messung, Analyse, Beratung Birgit Dinter, Baubiologin aus Leidenschaft

Birgit Dinter, Baubiologin IBN, Geopathologin und geprüfte Wasserprobenehmerin gemäß TrinkWV

Mein Ziel ist es, Sie durch meine Beratung, Dienstleistungen und empfohlenen Maßnahmen zu unterstützen, Ihre Gesundheit zu schützen oder wieder zu stärken.

Mitglied im Verband Baubiologie e. V. und im Berufsverband der Baubiologien und Geopathologen e. V.
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© Birgit Dinter, Baubiologin IBN & Geopathologin und geprüfte Wasserprobenehmerin nach TrinkWV

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